http://www.computerwoche.de/knowledge_center/web/1869509/
Erst die Vorratsdatenspeicherung, dann die legitimierte Contentüberwachung durch den ISP – gibt es in dieser Zeit keinerlei Privacy mehr? Das die offene Infrastruktur des Internet auf diese Weise ad absurdum geführt wird liegt auf der Hand und die Meisten Menschen werden auch diesen Brocken wieder schlucken als notwendig und „ich hab ja nichts zu verbergen“.
Die Musikindustrie, die Jahre nach Napster und Co. geschnallt hat, das man ja auchmal Musik online verkaufen kann und dann auf die Versprechen der DRM Industrie reinfällt und diese assimiliert sitzt wohl auf einem viel zu hohen Ross und scheint die eigentliche Weltregierung zu stellen.
Langsam aber sicher sollte man sich überlegen, ob man diese Machenschaften wirklich noch durch Konsumgüter der Musikindustrie unterstützen sollte, oder ob man nicht doch lieber freie Inhalte z.B. aus der CC (Creative Commens)-Ecke zurückgreifen sollte. Wir sehen ja, wie überwachungsfördernd der Weg in den Mediamarkt sich entwickelt hat.
Man kann garnicht soviel kotzen, wie man essen möchte…
[Treibholz]
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