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Wie ein Dieb, heimlich und still.

November 23, 2008 · Kommentar schreiben

http://www.heise.de/newsticker/Adobe-Creative-Suite-4-verfuegbar-unsichtbare-Aktivierung-inklusive–/meldung/118744

Ach herjeminee… Ich habe mir keinen Rechner in die Bude gestellt, damit er Dinge hinter meinen Rücken erledigt und das nach Hause telefonieren hat einen besonders üblen Beigeschmack, wenn es denn auch noch klammheimlich geschieht, als ob Adobe da etwas zu verheimlichen hat.
Vermutlich wird dies auf dem kommerziellen Softwaremarkt auch weiter Schule machen um eine Hand voll nerdige Raubkopierer, die die bisherige Aktivierung vielleicht austricksen konnten auch weiterhin davon abhalten Geld für sowas auszugeben. Wie ein Dieb stiehlt sich da ein Programm durch meine Leitungen… Nein, sowas will ich nicht.

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Kategorien: No Buy Area · Software
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Lügen aufdecken!

Oktober 6, 2008 · Kommentar schreiben

Bildschirmfoto.png

Heute morgen bekam ich ne instant message von meiner Frau, die mir freudestrahlend berichtete ihre Kollegin hätte sich jetzt das bestellt (siehe Foto) , aha.. nen 20″ Imac, augenscheinlich im Angebot bei Otto. Ich: „Aber der hat doch vor nem halben Jahr im Mediamarkt auch nicht mehr gekostet; da betreibt wohl jemand Manipulation am Kunden mit fingierten Preissenkungen“ ; Sie: „Hmm, ich schau mal.. Oh – bei Apple kostet er auch nicht mehr – Naja, egal sie freut sich!“
Nach kurzer Recherche zeigt sich: 999€ regulärer Preis; ab 922€ gehts aber schon los (guenstiger.de)

Aber was ist das also, was da betrieben wird? Ist ja nicht nur Otto, die ihre Kunden so anleimen, oder?
Wer sich halbwegs für ein Produkt interessiert, weiß wohl auch das es einer ist wenn er einen fingierten reduzierten Preis sieht. Also kann sich dieser Methode der Anpreisung doch nur an halbwegs desinteressierte richten, vielleicht den Lebenspartner vor dem man den Kauf als unvermeidliches Schnäppchen rechtfertigen will. Oder vor sich selbst ?

Mensch Leute! Hier im Blog und an ganz vielen anderen Stellen im Internet findet ihr immer und immer wieder jede Menge Stoff der Euch daran erinnern sollte mal wieder mit offenen Augen durch die Welt zu laufen und nicht mit den Scheuklappen von Politik, Marketingabteilung, abhängigen Medien und Vorurteilen. Nennt die Lügen beim Namen!

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Kategorien: Allgemeines · No Buy Area
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Wer will das wirklich haben?

September 14, 2008 · Kommentar schreiben

Reuters-Bericht: Google-Handy HTC Dream wird am 23. September vorgestellt – computerwoche.de

Es wird sich zeigen wer so ein Ding wirklich haben will .. Aber wie lange müssen wir noch auf ein brauchbares OpenHardware Linux Handy warten !? – Hey, es wird höchste Zeit, bevor alle nur noch mit Gapple oder Goopple rumrennen!! Das sind wahrscheinlich Decknahmen für den Bundestrojaner! Alle rechnen, dass er per Mail einfliegt und in Wirklichkeit kommt er mit I-/Gtunes…

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Kategorien: No Buy Area
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Flock brachte es ans Licht!

September 10, 2008 · Kommentar schreiben

  treibgoogle-2.png treibgoogle.png

Wozu ein Browserwechsel nicht so alles gut sein kann… Da hab ich mich dazu entschlossen mal eine Alternative zum Firefox zu testen.. Den Flock – Flock ist ein Fork aus dem Firefox-Projekt und somit Plugin-kompatibel, allerdings verwendet er ein eigenes Verzeichnis in dem er seine Konfiguration ablegt. Somit hatte ich einen Browser, der gänzlich ohne Plugins – also „unzensiert“ das Web zeigt.
Mancheiner wird den Geist dieses Artikels vielleicht nicht verstehen…  Mich hat es getroffen.. So ist dieses Blog schon von Beginn an als recht googlekritisch zu bezeichnen gewesen. Siehe hier

Wenn man dies in Betracht zieht, hat die entdeckte Google-Add symbolische Brisanz entwickelt.. Google guckt immer zu – links wird über das Googlemonster berichtet, rechts lacht die Google Anzeige. Links ein Screenshot vom gelöschten Googleaccount, rechts die Add…. Anfy und ich haben überlegt, wie wir auf diese Entdeckung reagieren sollen.. Eigentlich gab es nur zwei Möglichkeiten… Drüber schreiben, oder Baywords sein lassen und nur noch das wordpress.com blog pflegen…
Wir haben uns für erstere Möglichkeit entschieden, möchten nochmal dringlich auf einen sinnvollen Einsatz von Addblockern wie z.B. den von uns verwendeten hinweisen. Solche Addblocker steigern durchaus die Privacy – eine nicht geladene Werbung spart Ladezeit, lenkt den Leser nicht vom Inhalt der Seite ab, aber sie nimmt den Leser auch die Möglichkeit darüber zu urteilen, wie die Webseite zu bewerten ist. Auf einem großen Portal wie Baywords, wo die Nutzer keinen Einfluss darauf haben, ob irgendwo Werbung eingeblendet wird, ist dies sicherlich relativ irrelevant und die Vorteile eines Werbeblockers überwiegen. Auf Telepolis sorgte ABP allerdings schonmal dass ich ein kleines „Sponsored by Microsoft“ übersehen habe.. Auf einem IT-Nachrichtenportal eine nicht unwichtige Information.

Ich für meinen Teil werde ABP weiter verwenden und mir angewöhnen meine Quellen ab und an mal ohne seine Hilfe zu laden…

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Kategorien: Internet · No Buy Area · Software
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UnChrome – Anonymisieren Sie Google Chrome – UnChrome entfernt die eindeutige ID aus Google Chrome

September 9, 2008 · Kommentar schreiben

UnChrome – Anonymisieren Sie Google Chrome – UnChrome entfernt die eindeutige ID aus Google Chrome




Hier gibt es zwar ein Tool, dass die Neugierde des neuen Browsers ein wenig beschneidet, aber warum sind alle so blöd un benutzen den Mist?
Es gibt soviele tolle Browser – warum muss es aufeinmal der Betamüll von Google sein ?

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Kategorien: Internet · No Buy Area · Software · Überwachung
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Datenraubrittertum bei der Telekom

August 6, 2008 · Kommentar schreiben

Was für Daten ein Internetprovider speichern darf und welche nicht, das ist eigentlich klar geregelt. Speichern darf der Internetprovider nämlich Rechungsrelevante Daten. Jene, die nicht für die Rechnungslegung relevant sind, dürften eigentlich gar nicht erhoben, oder müssten sofort gelöscht werden. Die Telekom sieht da wieder einmal einiges anders. Die gab nämlich Daten eines Kunden an die Staatswanwaltschaft Freiburg weiter. Der Telekomkunde soll Hörbuch illegal heruntergeladen haben. Die Telekom hebt schon lange Verbindungsdaten auf, die bei einer Flatrate eigentlich nicht gespeichert werden dürfen. Nun wirds jedoch dreist. In dem Auskunftsschreiben heißt es in einer Fußnote wörtlich:

„Bei den gelieferten Daten handelt es sich nicht um Verbindungsdaten, sondern um Daten des Fernmelderechnungsdienstes.“

Die Telekom speichert also Verbindungsdaten, weist diese fadenscheinig als Rechnungsdaten aus und speichert fröhlich weiter. Wie heise schreibt, wird die rechtswidrige Praxis von einigen Datenschutzbeauftragten gedultet. Vermutlich, wei diese wissen, dass sie ohnehin keine Handhabe haben. Die Telekom ist wirklich ein mustergültiges Beispiel dafür, dass Konzerne in Deutschland machen können, was sie wollen und sich einen Dreck um den Datenschutz ihrer Kunden scheren.

[anfy]

Kategorien: No Buy Area
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Vodafone auch am spitzeln

Juni 15, 2008 · Kommentar schreiben

http://www.gulli.com/news/gro-britannien-auch-vodafone-2008-06-03/

Was anderes erwarte ich eigentlich auch nicht von Vodafone.. Obleich der Vorfall wohl seltene Dämlichkeit aufzeigt.. Aber eigentlich ist es nicht Vodafone oder die Telekom… sondern all die, die es mit sich machen lassen,.. diejenigen die es stillschweigend hinnehmen, dass niemand mehr Respekt vor der Privatsphäre seines Nächsten hat. Ist das der digitalindizierte Werteverfall?

Da Anfy, die diese Meldung entdeckt Vodafona in die No Buy Area zu setzen, hol ich das jetzt obligatorisch nach.

Kategorien: No Buy Area
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Wer erwartet was anderes von der Telekom?

Mai 27, 2008 · 2 Kommentare

Telekom bespitzelte Manager und Aufsichtsräte | tagesschau.de

Hatten wir doch schon lange nicht mehr… Das Thema Überwachung durch private Unternehmen… private Unternehmen? 14% sagt wikipedia sollen ja noch uns allen gehören… ist also sogar son bisschen staatliche Überwachung..
Leute, ich kann das Thema schon nicht mehr hören und verfrachte die Telekom in meine private No Buy Area!

Kategorien: Arbeitswelt · No Buy Area
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KiK zeigt soziales Engagement.

Mai 23, 2008 · Kommentar schreiben

Soziales Engagement
KiK ist ein international tätiges Einzelhandelsunternehmen.
Gerade, weil wir in vielen verschiedenen Ländern dieser Erde
Geschäftskontakte pflegen, liegen uns natürlich auch die
Lebensumstände und Bedingungen der vor Ort für uns
arbeitenden Menschen sehr am Herzen.
Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, einen Verhaltenskodex
ins Leben zu rufen, der diverse soziale Grundsätze, die wir im
Umgang mit Menschen für unerlässlich erachten, beinhaltet.

Im Zuge der gestiegenen Verantwortung wurde 2005 die Stiftung
„help and hope“ von engagierten Gesellschaftern mit dem
Ziel gegründet, Not leidenden Kindern dieser Welt Hilfe zuteil
werden zu lassen, die es ihnen ermöglicht, individuelle
Perspektiven für ihr eigenes Leben zu entwickeln. „help and
hope“ unterstützt und realisiert Projekte, die auf
Nachhaltigkeit setzen, wobei wir die Bereitstellung von Soforthilfe
für Katastrophengebiete stets mit berücksichtigen.

weil wir in
vielen verschiedenen Ländern dieser Erde Geschäftskontakte
pflegen, liegen uns natürlich auch die Lebensumstände und
Bedingungen der vor Ort für uns arbeitenden Menschen sehr am
Herzen.
Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, einen
Verhaltenskodex ins Leben zu rufen, der diverse soziale
Grundsätze, die wir im Umgang mit Menschen für
unerlässlich erachten, beinhaltet.

Im Zuge der gestiegenen Verantwortung wurde 2005 die Stiftung
„help and hope“ von engagierten Gesellschaftern mit dem
Ziel gegründet, Not leidenden Kindern dieser Welt Hilfe zuteil
werden zu lassen, die es ihnen ermöglicht, individuelle
Perspektiven für ihr eigenes Leben zu entwickeln. „help and
hope“ unterstützt und realisiert Projekte, die auf
Nachhaltigkeit setzen, wobei wir die Bereitstellung von Soforthilfe
für Katastrophengebiete stets mit berücksichtigen.

KiK engagiert sich für den bundesweit arbeitenden Verein „Gesicht Zeigen! Aktion weltoffenes Deutschland e.V.“.
Dieser ermutigt Menschen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus,
Antisemitismus und jede Form rechter Gewalt aktiv zu werden. Ziel ist
die Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements.

Darüber hinaus ist KiK Mitglied im Verein „pro Ruhrgebiet“
und setzt durch diese Kooperation Impulse für die positive
Weiterentwicklung der Region. Ziel ist, das Netzwerk Ruhrgebiet weiter
auszubauen und zu stärken.

Wenn man solche Worte – gefunden auf der KiK Homepage findet, bekommt der vorausgehende Artikel noch die richtige Würze..

Kategorien: Arbeitswelt · No Buy Area
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Lohndumping bei KIK

Mai 22, 2008 · Kommentar schreiben

Wieder ein Fall für die No Buy Area. Kik betreibt massives Lohndumping und selbst unbezahlter Urlaub wie Lohnfortzahlung bei Krankheit ist alles andere als selbstverständlich, was völlig ungesetzlich ist. Ein Stundenlohn von 5,20 Euro gehört bei Kik übrigens zu den besseren bezahlungen.

Mehr informationen dazu:
Panorama TV-Beitrag
Gerichtsurteil – Kik muss kräftig nachzahlen

[anfy]

Kategorien: No Buy Area · Wirtschaft
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