Internetdienste und Sicherheit sind ja ein Thema für sich. Wer einen Dienst im WWW anbietet, der muss viele Funktionen, tolle Spiele, multimedialen Inhalt oder etwas besonders innovatives anzubieten haben. So auch die Kinderseite von ARD und ZDF (Kika), eine Internetplatform auf der Kinder und Jugendliche Ideen und Projekte vorstellen können. Bei der Programmierung wurde aber wohl die Sicherheitsapsekte nicht sonderlich beachtet. Die Anmeldedaten wie Namen und Geburtstage der angemeldeten Kinder waren nämlich ganz einfach und ohne besondere Hackerkenntnisse einsehbar. Uwe Wild, Vater einer zehnjährigen Tochter, die sich auf der Internetplattform angemeldet hatte, entdeckte den Fehler und schrieb den Kika an. Reaktion: keine. Erst als die Presse nachfragte hat man gehandelt. Leider ein ehr typisches Verhalten, wie ich auch aus eigener Erfahrung weiß. Da besteht definitiv noch Lernbedarf!
An anderer Stelle übrigens gibt die ARD im Netz gute Hinweise, wie sich
solche Probleme vermeiden lassen: „Geben Sie niemals den echten Namen
oder eindeutige Daten Ihrer Kinder im Internet preis.“
via Stuttgarter Zeitung
[anfy]
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http://www.computerwoche.de/knowledge_center/security/1870857/
Da ist mal wieder eine der typischen Datenpannen von denen wir immer wieder lesen… allerdings muss ich sagen,.. im UK halte ich sowas nicht mehr für ne Datenpanne, sondern für alltägliche Praxis. Das ist doch das europäische Vorzeigeland für die Neudefinierung der Worte Privatsphäre und Datenschutz.
[Treibholz]
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Notebooks sind nicht vor Verlust gefeit. Das lernen wieder einige Engländer. Dem Kabinettsministerin Hazel Blears wurde sein Laptop entwendet, auf dem sich sensible Regierungsdaten befanden.
Außerdem wurden in einem Krankenhaus sechs Laptops entwendet, auf denen sich 20.000 Patientendaten befanden – natürlich unverschlüsselt.
via Gulli
[anfy]
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Wieder ein Datengau, wieder millionen von Daten in fremden Händen. Diesmal erwischte es die US-amerikanische Bank of New York Mellon, die 4,5 millionen Datensätzer während dem Transport eines Magnetbandes verloren hat. Die verlorenen Daten beinhalten nebst Namen und Geburtsdatum auch die Sozialversicherungsnummer der betroffenen.
Wieder ein Grund mit dem Zeigefinger darauf zu zeigen, dass nicht erhobene Daten die sichersten sind!
via heise
[anfy]
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Und wieder Daten verloren gegangen. Diesmal verliert die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 44.000 personengebundene Daten ihrer (auch ehemaligen) Studenten. Die Daten standen für kurze Zeit frei im Netz.
Mehr infos unter gulli.com
[anfy]
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