Falk zu vier Jahren Haft verurteilt

Eine weitere Nachwehe der New Economy findet ein zumindest vorläufiges Ende und Alexander Falk wandert hinter Gitter, zumindestens wenn er das Urteil annimmt, was allerdings nicht sehr danach aussieht. Ich währe ja dafür ihn wegzusperren und zu vier Jahren Stadtplanfalten zu verurteilen. Am besten gefällt mir allerdings die Verurteilung wegen „versuchten Betrugs“. Was hätte er denn noch tun sollen, außer den Firmenwert durch Scheingeschäfte aufzupolieren und den Laden dann kurz vor der Insolvenz zu verscheuern um damit dann 37 Millionen Euro schaden zu verursachen? So etwas nennt man einen „Versuch“? Und wo ist eigentlich die Kohle geblieben, die er damals nach Südafrika geschafft hat? Wirtschaftskriminalität muss sich bei uns ja richtig lohnen. Wo gehts denn zum nächsten „Wirtschaftsbetrug für Einsteiger“ Seminar? Kann man da nicht auch eine Arbeitsamtsgeförderte Maßnahme draus machen?

Unabhängig davon hätte ich gern mal gewusst, wie viele Ehekriesen die patentierte Falk-Faltung bereits ausgelöst hat. Dafür hätte man dann allerdings seinen Vater Gerhard Falk (1922-1978) verantwortlich machen müssen.

[anfy]
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s