Lidl muss wegen Bespitzelung von Mitarbeitern Bußgeld zahlen

aus welt.de, 08.09.2008
Stuttgart/Hannover – Die obersten Datenschützer mehrerer Bundesländer verlangen wegen der Bespitzelung von Mitarbeitern Bußgelder vom Lebensmittelkonzern Lidl. Das Unternehmen kündigte an, die Sanktionen zu akzeptieren. Allein in Niedersachsen geht es um Forderungen von rund 700 000 Euro. Es handle sich um 60 bis 70 Bußgeldverfahren über je 10 000 Euro, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in Hannover…

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Man kann sich freikaufen :) Schuldeingeständnis gibt es zwar nicht, aber man bezahlt vermeintlich viel Geld, was man auch in seine Mitarbeiter hätte investieren können ohne solche Skandale zu verursachen. Somit wird Überwachung von Mitarbeitern vielleicht zum kalkulierbaren Risiko und muss von den Überwachungskonzernen halt einfach nur woanders wieder reingeholt werden.

Na Klar, umsonst braucht man ja nicht zu Überwachen :)

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