gulli: England: Datenverluste die X-te dank wilder Party?

Wie gleichgültig kann eine Regierung eigentlich gegenüber sensiblen Daten sein? Die britische Regierung scheint die Antwort auf diese Frage liefern zu wollen, anderweitig lässt sich deren ständige hochgradig fahrlässige Schlamperei mit Informationen nicht erklären. Diesmal hat man Reiseziele und weitere Details von 70 Soldaten des 3. Bataillons, Yorkshire Regiment verloren.

gulli: England: Datenverluste die X-te dank wilder Party?

Ich find das recht klar! – Je häufiger man von diesen Daten-Gau’s hört, desto mehr gewöhnen wir uns dran… Und irgendwann haben wir draus gelernt.. Es ist irgendwann nicht mehr schlimm, dass Daten „verloren“ gehen, weil es passiert ja eh andauernd. Und wenn wir uns darüber nicht mehr aufregen müssen, dann gibts eigentlich auch keinen Grund mehr sich über gesteigerte staatliche Überwachungsmaßnahmen aufzuregen. Wenn wir unsere Privatsphäre schon abgeben, dann doch lieber an den Staat, als an ähhh… die Leute mit dem T – ich mag dieses Wort nicht mehr ausschreiben; ich glaube es ist in den letzten 7 Jahren so inflationär verwendet worden, dass eh keiner mehr weiß, was es wirklich bedeutet.
Hier in unserem Ländle gibt man sich ja auch alle Mühe die Privacy mit Füßen zu treten – ob nun staatlich durch mehr Anti-T Gesetze oder in den Firmen durch Kameras und Personaldetektive.
Irgendwie läuft die ganze Sache eigentlich recht kontrolliert in eine Richtung, oder?

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